K O M P A K T Z E I T U N G

 Die Woche im Überblick: Deutschland und Weltgeschehen -  Seit 2003

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Nachruf auf Christo und Jeanne-Claude: "Wir"

Zen-Meditation und Achtsamkeit unter dem Deckmantel mentale Gesundheit

(zeta) - In einem Vortrag über "Neurowissenschaft und Meditation" sprach der frühere Zen-Meditierende Yip Kok Tho in Deutschland über fernöstliche Meditation und "Achtsamkeit".

Inhalte fernöstlicher Meditation würden im Westen in der säkularen Gesellschaft zum Beispiel unter dem Decknamen "Achtsamkeit" als Methode gegen Depression und Stress eingesetzt. Unter dem Deckmantel mentale Gesundheit sei Meditation auch in Schulen zugegen.

Zur neurowissenschaftlichen Verständnisgrundlage geht der Referent auf den ACC ein, den Anteriore Cinguläre Cortex des Frontalhirns. Zudem auf die im Gehirn weiter hinten liegende Amygdala. Yip Kok Tho: Der ACC spiele eine wichtige Rolle bei der Übertragung kognitiver Einflüsse, also rationaler Erkenntnis, auf die Emotionen.

Der ACC sei das "neurologische Herz" des Menschen, wo er Liebe, Sympathie, Empathie, Mitleid und Altruismus (Selbstlosigkeit) erlebe. In diesem Bereich des Gehirns seien auch der Wille und die Unterscheidungsfähigkeit zwischen richtig und falsch angesiedelt. Dort spielten sich ebenfalls Optimismus, Hoffnung und Glücksgefühl ab.

Yip Kok Tho hebt hervor, dass das Gehirn veränderbar sei. Es hänge davon ab, womit man sich beschäftige: "Wenn wir Liebe praktizieren, wird unser ACC stärker", so der ehemalige Zen-Buddhist bei einem Vortrag bei der Adventistengemeinde im hessischen Steinau an der Straße. Mit einem aktiven ACC gingen Depressionen zurück.

"Was verursacht Depressionen?" fragt der Vortragende. Etwa wenn man schlecht behandelt werde, werde die Amygdala aktiv. Man werde depressiv. Die Amygdala werde ebenfalls stärker, wenn man zum Beispiel Gewalt, Vergewaltigung und Mord in Holywood-Filmen vorgeführt bekomme. Die Amygdala sei darüber hinaus für den Stress zuständig.

Mit aktivierter Amygdala werde der ACC schwächer, Hoffnung und Optimismus nähmen ab. Doch wenn der ACC aktiver werde, verschwinde die Depression, die Amygdala werde ruhiger. Hoffnung und Optimismus nähmen wieder zu und man habe trotzdem eine innere Ruhe.

An diesem Punkt gibt der Referent folgenden Hintergrund: "What fires together, wires together." Was man so übersetzen könnte: "Was miteinander in Gang bringt, vernetzt miteinander." Konkret empfiehlt Yip Kok Tho dazu, Liebe zu üben, sich um jemanden kümmern. Dann werde der ACC stärker. So habe man Kontrolle über sein Leben.

Für Gestresste, die mit Meditation Einfluss auf die Amygdala nähmen und ihren Stress besser kontrollieren könnten, sei Meditation denkbar. Jedoch müsse man sehen, dass alles, was für jemanden erschreckend war, durch Meditation nicht im gleichen Maße erschreckend bleibe. Was einen Menschen glücklich gemacht habe, werde bei heruntergefahrener Amygdala ebenfalls gedämpft. Meditation sei nicht für alle und alles gut.

Meditation: Leere und "Fähigkeit zu ignorieren" versus Füllen des Geistes und Denkens mit Gottes Wort und Wahrheit

Darüber hinaus schlägt Tho eine Brücke zu seinem Vortragsthema Meditation. In der fernöstlichen Meditation werde gelehrt, in eine Stille aus Leere und Nichts zu gelangen. Man folge seinem Atem oder konzentriere sich auf ein Mantra, einen Lichtpunkt oder eine Kerzenflamme, um das Denken zu entleeren. Mit dem Fokus etwa auf einen kleinen Laserpunkt konzentriere man sich auf nichts und nichts Anderes.

Aber, fragt der Referent: "Ist das etwas Gutes oder etwas Schlechtes?" Dazu stellt er zwei unterschiedliche Meditationsformen vor:

1. Meditation mit unterschiedlichen Methoden, um das Denken zu entleeren. Dabei sei es den Autoren des Buches "Die Buddha-Pille" zufolge egal, welche Sprache man benutze. Man könne zum Beispiel das "Om" der hinduistischen Sanskrit-Sprache mit gleicher Wirkung als Mantra verwenden wie den Markennamen "Coca Cola". Es gehe um das schlichte Wiederholen. Dadurch entstünden mehr Schlaffrequenz-Wellen im Hirn, Alpha-Wellen. Das sei sehr entspannend und deshalb so beliebt.

Wissenschaftler der Brown University in den USA hätten daran geforscht, wie man bei Alpha-Schwingungen Sinneseindrücke minimiert, eine "optimale Nichtbeachtung" erreicht. Die Forscher hätten erhofft, Menschen beizubringen, wie man die "Fähigkeit zu ignorieren" nutzen könne, indem man einen Alpha-Gehirnzustand durch Achtsamkeit (engl. Mindfulness) schafft.

Menschen, so der Referent, könnten diese Technik lernen, um ihre Probleme zu ignorieren und nicht um sie anzusehen und anzugehen.

Der Psychiater David Brendel habe Patienten gehabt, die Achtsamkeitsstrategien verwendet hätten, um kritische Denkaufgaben zu vermeiden. Sie hätten es vorgezogen, sich in eine meditative Denkweise zurückzuziehen, statt rational über eine berufliche Herausforderung oder ein ethisches Dilemma nachzudenken: ist etwas richtig oder falsch?

Im Gegensatz dazu sieht Yip Kok Tho:

2. Meditation nach dem Vorbild der Bibel, bei der man sich auf Gott selbst, das Wort Gottes, seine Wahrheit und sein Gesetz konzentriere. Hier fülle man als Meditierender das eigene Denken und den eigenen Geist. (3/6/20, geändert 5/6/20)


Nachruf auf Christo und Jeanne-Claude

"Wir"

(zeta) - Selten begegnet man Paaren, die längst dem Alter des Verliebtseins entwachsen sind und sich dennoch in alltäglicher tiefer Liebe und Freundschaft gegenseitig ergänzen und stützen. Solch ein Paar waren die Künstlerin Jeanne-Claude, die 2009 gestorben ist, und der Künstler Christo, der am 31. Mai 2020 seinen Abschied genommen hat.

Die beiden firmierten unter "Christo und Jeanne-Claude". Sie schufen Werke von überwältigender Ästhetik. Und wenn man formulierte, Christo habe ein Kunstwerk geschaffen, konnte man sicher sein, dass er einen korrigierte: Nein, nicht er habe es geschaffen, sondern sie beide - "wir".

Auch wenn grundsätzliche Ideen für Kunstwerke von ihm ausgingen, wenn Werke seine Skizzen als Ausgangspunkt hatten, so war sich Christo stets bewusst, dass sie so nie ohne seine Frau Jeanne-Claude zu Stande kommen konnten oder können. Eine Besonderheit bestimmt die Geburten von Christo und Jeanne-Claude. Beide kamen am 13. Juni 1935 zur Welt.

Christo und Jeanne-Claude sind durch ihre temporäre Verhüllungs-kunst zu Weltruhm gelangt. Und doch zeichnete die beiden aus, nicht arrogant zu sein. Sie suchten Zugang zum Anderen und ließen das dem Vis-à-vis gegenüber freundlich und konstruktiv wissen. Das war auch Kunst. Kunst menschlichen Miteinanders.

Zu den herausragenden Projekten der beiden gehörten 1995 die Verhüllung des Reichstages in Berlin und "The Gates" 2005 im Central Park in New York. Mit einer Verhüllung arbeiteten sie Silhouetten heraus, Umrisse, und damit auch grundsätzliche Bedeutungen unter der Verhüllung. Deren Symbolik stand darüber hinaus für Inhalte, Übergang und Übergänge von Inhalten. Innerweltliche Transzendenz.

Der Schleier einer Braut oder ein Kokon - das waren Phänomene, deren Symbolik und Funktion Christo und Jeanne-Claude ebenfalls für ihre Kunst in Anspruch nahmen.

Ihre Kunst hatte für Christo und Jeanne-Claude keine religiöse Bedeutung. Etwas hatte jedoch in ihrem Sinne metaphysische Dimension, wenn erstes Element nicht Tatsachen sind, sondern der Sinn für alles. Jeanne-Claude bemerkte 1995 in einem Interview mit Bezug zu Laotse, er habe gesagt, es sei ein Desaster, wenn der Mensch den Sinn für alles verliere. "Wissen Sie, was alles ist? Alles bedeutet, daß der Mensch wie mit offenem Mund dasteht und über alles staunt."

Christo und Jeanne-Claude finanzierten ihre unabhängigen Projekte durch den Verkauf von Kunstwerken, etwa Entwurfsskizzen, und mit Mitteln von Sponsoren.

Auch mit den Projekten an sich gaben sich Christo und Jeanne-Claude nicht arrogant, denn ihre Werke waren im Sinne von Freiheit immer zeitlich begrenzt. Nach ein paar Tagen bauten Christo und Jeanne-Claude wieder ab und ließen das verwendete Material recyceln. Christo sah in einem Kunstwerk Ausdruck von Arroganz und Naivität, wenn es auf längere Zeit anlegt war. Daraus spricht Christos und Jeanne-Claudes Sensibilität für Angemessenheit und möglicherweise für die Vermessenheit Anderer.

Von höherer Warte betrachtet war Jeanne-Claude ein Kunstwerk und war Christo ein Kunstwerk. Über beiden liegt nun ein Trauerschleier. Das jüngste Verhüllungsprojekt soll vom 18. September bis 3. Oktober 2020 in Paris umgesetzt werden, die Verhüllung des Arc de Triomphe. (1/6/2020)

Corona-Aufruf

"Die Wahrheit wird euch frei machen"

(K) - Eine Gruppe von Kardinälen und anderen katholischen Verantwortungsträgern hat am 7. Mai in Rom einen Aufruf veröffentlicht, in dem sie vor der Beschränkung von Grundfreiheiten unter dem Vorwand der Corona-Bekämpfung warnt. Zu den Unterzeichnern gehört der deutsche Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller.

Das Portal kath.net veröffentlichte den Aufruf im Wortlaut. Er trägt in Anlehnung an das Johannes-Evangelium (8, 32) den Titel "Die Wahrheit wird euch frei machen". Wir geben an dieser Stelle Zitate des Aufrufs wieder:

  • "Es sind Tatsachen, dass unter dem Vorwand der Covid-19-Epidemie in vielen Fällen unveräußerliche Rechte der Bürger verletzt und ihre Grundfreiheiten unverhältnismäßig und ungerechtfertigt eingeschränkt wurden, einschließlich des Rechts auf Religionsfreiheit, freie Meinungsäußerung und Freizügigkeit.
  • Die öffentliche Gesundheit darf und kann kein Alibi werden, um die Rechte von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt zu verletzen ... um die Zivilbehörden von ihrer Pflicht zu befreien, klug für das Gemeinwohl zu handeln. Dies gilt umso dringlicher, je mehr Zweifel von verschiedenen Seiten an der tatsächlichen Ansteckungsgefahr, der Gefahr, sowie der Resistenz des Virus laut werden: Viele maßgebliche Stimmen in der Welt der Wissenschaft und Medizin bestätigen, dass dieser Alarmismus seitens der Medien gegenüber Covid-19 in keinster Weise gerechtfertigt zu sein scheint."
  • "Wir haben Grund zu der Annahme - und das auf Grundlage offizieller Daten der Epidemie in Bezug auf die Anzahl der Todesfälle - dass es Kräfte gibt, die daran interessiert sind, in der Bevölkerung Panik zu erzeugen. Auf diese Weise wollen sie dauerhaft Formen inakzeptabler Freiheitsbegrenzung und der damit verbundenen Kontrolle über Personen und der Verfolgung all ihrer Bewegungen durchsetzen. Diese illiberalen Steuerungsversuche sind der beunruhigender Auftakt zur Schaffung einer Weltregierung, die sich jeder Kontrolle entzieht."
  • "Wir glauben auch, dass in einigen Situationen die ergriffenen Eindämmungsmaßnahmen, einschließlich der Einstellung kommerzieller Aktivitäten, zu einer Krise geführt haben, die ganze Wirtschaftssektoren niedergeschlagen haben. Dies wiederum fördert eine Einmischung von fremden Mächten und hat schwerwiegende soziale und politische Auswirkungen."
  • "Diese Formen des Social Engineering müssen von denen, die Regierungsverantwortung tragen, verhindert werden ... Sie müssen der Familie, der Zelle der Gesellschaft, helfen und vermeiden, schwache und ältere Menschen unangemessen zu bestrafen und sie zu schmerzhaften Trennungen von Angehörigen zu zwingen."
  • "Die Kriminalisierung persönlicher und sozialer Beziehungen muss als inakzeptabler Bestandteil eines Projekts beurteilt werden, mit dem die Isolation von Personen gefördert wird, um diese besser manipulieren und kontrollieren zu können."
  • "Wir fordern die wissenschaftliche Gemeinschaft auf, dafür zu sorgen, dass die medizinische Behandlung von Covid-19, in aufrichtiger Sorge um das Gemeinwohl gefördert und daher sorgfältigst vermieden wird, dass zweifelhafte Wirtschaftsinteressen die Entscheidungen der Regierungen und internationalen Behörden beeinflussen."
  • "Wir erinnern als Hirten daran, dass es für Katholiken moralisch inakzeptabel ist, sich mit Impfstoffen behandeln zu lassen, zu deren Herstellung Material von abgetriebenen Föten verwendet wird."
  • "Insbesondere muss den Bürgern die Möglichkeit gegeben werden: Einschränkungen der persönlichen Freiheiten abzulehnen, sich straffrei einer drohenden Impfpflicht zu entziehen sowie Tracingsysteme oder ähnliche Instrumentarien nicht zu benutzen."
  • "Diejenigen, die eine Politik der drastischen Bevölkerungsreduzierung verfolgen, und sich gleichzeitig als Retter der Menschheit präsentieren - noch dazu ohne irgendeine politische oder soziale Legitimierung - befinden sich im offensichtlichen Widerspruch zu sich selbst."
  • "Wir wenden uns eindringlich an die Medien, auf dass sie sich sich aktiv um eine korrekte Informationsweitergabe bemühen, in der Dissens möglich ist und nicht, wie mittlerweile in den sozialen Medien, in der Presse und und im Fernsehen weit verbreitet, mit einer Art von Zensur bestraft wird."
  • "Korrekte Informationsweitergabe bedeutet, dass auch anderen, von der allgemein vorherrschenden Meinung abweichenden Stimmen Raum gegeben wird ... Eine demokratische und ehrliche Konfrontation ist das beste Gegenmittel gegen das Risiko subtiler Formen der Diktatur, vermutlich noch schlimmere als jene, die unsere Gesellschaft in der jüngeren Vergangenheit hat entstehen und vergehen gesehen."
  • "Lassen Sie uns abschließend als Hirten, die für die Herde Christi verantwortlich sind, daran denken, dass die Kirche mit Nachdruck Autonomie in der Leitung, im Gottesdienst und in der Verkündigung beansprucht. Diese Autonomie und Freiheit der Kirche ist ein Grundrecht, das der Herr Jesus Christus ihr gegeben hat, damit sie die Ziele verfolgen kann,
    die ihr eigen sind. Aus diesem Grund beanspruchen wir als Hirten nachdrücklich das Recht, über die Feier der Heiligen Messe und der Sakramente unabhängig entscheiden zu können."
  • "Das Gute ist viel weiter verbreitet und mächtiger als das, was die Welt uns weis machen will. Wir kämpfen gegen einen unsichtbaren Feind, der die Bürger untereinander, die Kinder von ihren Eltern, Enkelkinder von Großeltern, Gläubige von ihren Seelsorgern, Schüler von Lehrern und Kunden von Verkäufern trennt."
  • "Wir lassen nicht zu, dass Jahrhunderte christlicher Zivilisation unter dem Vorwand eines Virus ausgelöscht werden, um eine hasserfüllte technokratische Tyrannei zu begründen, in der Menschen, deren Namen und Gesichter man nicht kennt, über das Schicksal der Welt entscheiden können, um uns in einer nur virtuellen Wirklichkeit einzuschließen. Wenn dies der Plan ist, mit Hilfe dessen uns die Mächtigen der Erde beugen wollen, dann mögen sie wissen, dass Jesus Christus, König und Herr der Geschichte, versprochen hat, dass die Tore der Unterwelt nicht siegen werden (Matthäus 16,18)."
  • "Wir vertrauen die Regierenden und all diejenigen, die das Schicksal der Nationen lenken, dem allmächtigen Gott an, damit Er sie in diesem schweren Moment der Krise erleuchte und führen möge. Sie sollen daran denken, dass, so wie der Herr uns Hirten, denen Seine Herde anvertraut ist, richten wird, so werden auch die von Ihm gerichtet werden, deren Pflicht es
    war, die Bevölkerung ihres Landes zu regieren und zu behüten." (15/5/2020)


Corona und Co.

Zehn Ermutigungen -

Wider die Angst-Pandemie

(zeta) - Sich von Corona psychisch infizieren lassen? Der Senior-Pastor der Move-Church Wiesbaden-Frankfurt, Andreas Herrmann, hält mit einer engagierten Predigt dagegen: "Die Angst-Pandemie überwinden". Herrmann lädt zum Glauben an Jesus Christus ein, die Lösung aller existenziellen Frage. Link zu der Predigt

Auch der Reporter der Nachrichten-Agentur idea, Karsten Huhn, hat Antworten auf die Corona-Krise. Aus der Bibel. Karsten Huhn hat für "idea-Spektrum" Ermutigungen in zehn Bibel-Zitaten zusammengestellt.

Wir geben die Zitate auf dieser Seite wieder, in leicht veränderter Reihenfolge. Unsere Zitate stammen aus der Einheitsübersetzung der Universität Innsbruck. (30/3/2020)


1. Jesus schenkt Herzensfrieden

"Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht." (Johannes-Evangelium 14,27)


2. Gott tröstet

"Wie eine Mutter ihren Sohn tröstet, so tröste ich euch." (Jesaja 66,13)


3. Jesus Christus: Kommt alle zu mir

Jesus Christus: "Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen." (Matthäus-Evangelium 11,28)


4. Gott ist stärker als Krieg, Pest, Seuche

"Er beschirmt dich mit seinen Flügeln, unter seinen Schwingen findest du Zuflucht, Schild und Schutz ist dir seine Treue. Du brauchst dich vor dem Schrecken der Nacht nicht zu fürchten, noch vor dem Pfeil, der am Tag dahin fliegt, nicht vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die wütet am Mittag." (Psalm 91,4-6)


5. Und wenn die Welt unterginge, Gott bleibt

"Gott ist uns Zuflucht und Stärke, ein bewährter Helfer in allen Nöten. Darum fürchten wir uns nicht, wenn die Erde auch wankt, wenn Berge stürzen in die Tiefe des Meeres, wenn seine Wasserwogen tosen und schäumen und vor seinem Ungestüm die Berge erzittern. Der Herr der Heerscharen ist mit uns, der Gott Jakobs ist unsre Burg." (Psalm 46,2-4)


6. Bei Gott gibt es Hoffnung und Zukunft

"Denn ich, ich kenne meine Pläne, die ich für euch habe - Spruch des Herrn -, Pläne des Heils und nicht des Unheils; denn ich will euch eine Zukunft und eine Hoffnung geben. Wenn ihr mich ruft, wenn ihr kommt und zu mir betet, so erhöre ich euch. Sucht ihr mich, so findet ihr mich. Wenn ihr von ganzem Herzen nach mir fragt, lasse ich mich von euch finden - Spruch des Herrn. Ich wende euer Geschick und sammle euch aus allen Völkern und von allen Orten, wohin ich euch versprengt habe - Spruch des Herrn. Ich bringe euch an den Ort zurück, von dem ich euch weggeführt habe." (Jeremia 29,11-14)


7. Gott erneuert seine Liebe zu dir

"Der Herr, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der Rettung bringt. Er freut sich und jubelt über dich, er erneuert seine Liebe zu dir, er jubelt über dich und frohlockt, wie man frohlockt an einem Festtag." (Zefanja 3,17)


8. Gott heilt zerbrochene Herzen

"Nahe ist der Herr den zerbrochenen Herzen, er hilft denen auf, die zerknirscht sind." (Psalm 34,19)


9. Jesus will keine Panik

Jesus Christus spricht: "Dies habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt." (Johannes-Evangelium 16,33)


10. Jesus hat alles unter Kontrolle

"Denn ich bin gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn." (Römer 8,38-39)





















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